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Prepaid – aber günstig

Wer gerne auf einen festen Vertrag verzichten möchte, dem bleibt nur die Möglichkeit, auf Prepaidtarife zurückzugreifen. Doch hier gilt es durchaus aufzupassen, denn nicht jeder Tarif, der am Anfang günstig erscheint, ist es am Ende wirklich. Oft verbergen sich gerade im Kleingedruckten böse Fallen, die am Ende viel kosten und Frust schaffen. Prepaid bietet, wenn es richtig genutzt wird, echte Vorteile, kann aber auch zu einem echten Fallstrick werden. Fast jeder große mobile Dienstleister hat eine eigene Billigprepaidsparte, beispielhaft sind das blau.de, fonic und jamobil. Dahinter stehen die drei großen Netzanbieter: E Plus, O2 und Telekom. Aber auch alle anderen Anbieter greifen auf diese drei Netze zurück. Man kauft also immer einen Vertrag bei einem der drei genannten. Eigentlich alle Supermärkte bieten übrigens ebenfalls Prepaidkarten an, aber auch diese greifen auf eines dieser Netze zurück. Preislich unterscheiden sich alle nicht wirklich viel, da es anscheinend interne Absprachen gibt. Auch in den negativen Bereichen ähneln sich alle Anbieter. Reines Telefonieren oder SMS-Schreiben ist in allen Fällen günstig und ohne Risiko. Ist das Guthaben aufgebraucht, kann nicht weitertelefoniert oder geschrieben werden. Ganz anders sieht es bei der Internetnutzung aus. Jeder Zugriff auf das Internet führt zu enormen Kosten. Wer also ein Smartphone besitzt, sollte den Internetzugriff generell abschalten.

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